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Tibet-Reisen ab Deutschland

Tibet ist berühmt für seine majestätischen schneebedeckten Berge, seine tiefgründige buddhistische Kultur und seine weiten, friedlichen Hochlandlandschaften, was es zu einem seit langem bewunderten Reiseziel für viele Reisende aus Deutschland macht. Von der historischen Pracht des Potala-Palastes über die lebhafte Atmosphäre der Barkhor-Straße bis hin zum Staunen am Fuße des Mount Everest fasziniert dieses Land seine Besucher mit seiner Authentizität, Weite und spirituellen Tiefe.

Für diejenigen, die ein intensiveres Erlebnis suchen, ist Tibet für seinen einzigartigen kulturellen Charme und sein Hochland-Trekking bekannt. Ob die Parikrama-Wanderung um den heiligen Berg Kailash oder die Erkundung der abgelegenen und rauen Ngari-Nordroute – diese Reisen verleihen sowohl spirituelle Bedeutung als auch ein Gefühl von Abenteuer. Viele deutsche Reisende zieht insbesondere Tibets religiöses Erbe und klösterliche Traditionen an, wobei sie weniger frequentierte Routen wählen, um die Kraft und Tiefe der Hochlandkultur aus erster Hand zu erleben.

Um eine reibungslose und sorgenfreie Reise zu gewährleisten, bieten wir umfassende Unterstützung – inklusive Hilfe bei Visa und Tibet-Reiseerlaubnissen, professionellen lokalen Reiseleitern, komfortablem Transport und vollständig anpassbaren Reiserouten – und machen es Ihnen so leicht, von Deutschland in dieses heilige Hochland zu reisen. Unten können Sie einige der beliebtesten Reiserouten unserer deutschen Gäste erkunden.

Häufig gestellte Fragen

Welche Dokumente benötige ich für eine Reise von Deutschland nach Tibet?

Für eine Reise nach Tibet benötigen Sie folgende Dokumente:

1. Chinesisches Visum
Alle ausländischen Reisenden benötigen ein gültiges chinesisches Visum, um nach Tibet einzureisen. Bis zum 31. Dezember 2026 können Inhaber eines gewöhnlichen deutschen Reisepasses jedoch ohne Visum zu touristischen, geschäftlichen, Verwandtenbesuchs-, Austausch- oder Transitzwecken nach China einreisen und sich bis zu 30 Tage aufhalten.

Wenn sich Ihre gesamte Reise in China, einschließlich Tibet, innerhalb von 30 Tagen abspielt, können Sie mit Ihrem deutschen Reisepass einreisen und die Tibet-Reiseerlaubnis über Ihr Reisebüro erhalten.

Wenn Ihr Aufenthalt in China 30 Tage überschreitet oder Ihr Reisezweck nicht unter die visumfreien Kategorien fällt, müssen Sie im Voraus ein chinesisches Visum beantragen (in der Regel ein Touristenvisum, Kategorie L).

2. Tibet-Reiseerlaubnis (TTP)
Alle ausländischen Reisenden benötigen eine Tibet-Reiseerlaubnis, um nach Tibet einzureisen. Diese Erlaubnis wird über ein registriertes Tibet-Reisebüro arrangiert und kann nicht eigenständig beantragt werden.

Tipp: Wenn Ihre Reiseroute abgelegene Gebiete wie den Berg Kailash umfasst, können zusätzliche Genehmigungen erforderlich sein, wie z.B. eine Alien's Travel Permit oder eine Militärgenehmigung. Ihr Reisebüro kümmert sich darum.

Für Reisende mit begrenzter Zeit, die Tibet schnell erreichen möchten, ist die bequemste Option, von Frankfurt (FRA), München (MUC) oder Berlin (BER) in wichtige chinesische Drehkreuzstädte wie Beijing (PEK), Shanghai (PVG/SHA) oder Chengdu (TFU/CTU) zu fliegen. Von dort aus können Sie in einen Flug nach Lhasa (LXA) umsteigen oder die Qinghai-Tibet-Bahn von Xining oder Chengdu nehmen. Diese Route ist bei deutschen Touristen am beliebtesten und bietet stabile Flugpläne und zuverlässige Anschlüsse.

Für diejenigen, die Nepal in ihre Reiseroute einbeziehen möchten, können Sie zunächst von Deutschland nach Kathmandu (KTM) fliegen. Nach der Erkundung Nepals können Sie entweder einen Direktflug von Kathmandu nach Lhasa nehmen (derzeit montags, mittwochs, donnerstags und freitags) oder über die chinesisch-nepalesische Grenze auf dem Landweg nach Tibet einreisen und über die Everest-Region nach Lhasa reisen. Diese landschaftlich reizvolle Route überquert den Himalaya und ist besonders bei Naturliebhabern und Fotografie-Enthusiasten beliebt.

Insgesamt ist die beste Zeit für einen Besuch in Tibet von April bis Oktober, wenn das Wetter relativ mild ist, die Straßen befahrbar sind und die Landschaft am lebendigsten ist. Die idealen Monate hängen jedoch von den Regionen, die Sie besuchen möchten, und den geplanten Aktivitäten ab.

  • April–Mai & September–Oktober: Die perfekten Monate, um den Mount Everest zu bewundern. Mit weniger Niederschlag, mehr Sonnentagen und klarer Luft sind die atemberaubenden Gipfel des Himalaya und des Everest in voller Klarheit zu sehen.
  • Juni bis Anfang Oktober: Ideal für einen Besuch des Berges Kailash und des Manasarovar-Sees, mit mildem Wetter, das sich für Trekking und hochgelegene Outdoor-Aktivitäten eignet.
  • Juli–August: Obwohl dies die Regenzeit ist, fällt der meiste Regen nachts, sodass die Tage für Reisen geeignet sind. Dies ist eine gute Zeit für Sightseeing am Namtso-See, Trekking um den heiligen Berg Sepu Kangri oder für leichtere Wanderungen. Die höheren Sauerstoffwerte in dieser Zeit erleichtern auch die Akklimatisierung in der Höhe.
  • September bis Anfang Oktober: Mit stabilem Wetter, klarem Himmel und ausgezeichneter Sicht sind die Landschaften unterwegs besonders beeindruckend. Weniger Pilger machen dies zur perfekten Zeit für eine tiefgehende Erkundung, einschließlich der Ngari-Nordroute, was sie zur „Goldenen Jahreszeit“ für viele Reisende macht.

Die meisten Gebiete in Deutschland liegen auf niedrigerer Höhe, während Tibet als „Dach der Welt“ bekannt ist, mit einer durchschnittlichen Höhe von über 3.000 bis 4.500 Metern. Daher ist es wichtig, besondere Vorsicht in Bezug auf Höhenkrankheit walten zu lassen.

Gesundheitstipps:
 - Besucher mit schweren Erkältungen, hohem Fieber, akuten oder chronischen Lungenerkrankungen oder schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen sollten Hochgebirgsregionen mit Vorsicht angehen.
 - Reisende mit ausreichend Zeit können die Einreise nach Tibet mit dem Zug wählen, da der allmähliche Höhenanstieg das Risiko von Höhenkrankheit wirksam verringern kann.

Vorsichtsmaßnahmen bei der Ankunft in Lhasa (ca. 3.650 Meter):
Bei der Ankunft in Lhasa ist es ratsam, sich ausreichend in Ihrem Hotel auszuruhen und anstrengende Aktivitäten zu vermeiden. Es wird empfohlen, heiße Duschen zu vermeiden und viel Wasser zu trinken, um Ihrem Körper zu helfen, sich an die hochgelegene Umgebung zu gewöhnen. Typischerweise wird ein Aufenthalt von 2-3 Tagen in Lhasa zur Höhenanpassung empfohlen, bevor Sie in andere Gebiete weiterreisen. Falls Sie Unwohlsein verspüren, können Sie Sauerstoff verwenden, um die Symptome zu lindern. Unsere Fahrzeuge sind für Ihren Komfort immer mit Notfall-Sauerstoffflaschen ausgestattet.

Tibet gilt generell als sicheres Reiseziel, mit guter lokaler Sicherheit und einer sehr niedrigen Rate an Gewalttaten. Bei der täglichen Reise und dem Besuch von Sehenswürdigkeiten muss man sich keine übermäßigen Sorgen machen, obwohl es dennoch ratsam ist, Standardvorsichtsmaßnahmen zu treffen, wie z.B. persönliche Gegenstände sicher aufzubewahren und Wertsachen in Menschenmengen nicht zur Schau zu stellen.

Ein wesentlicher Faktor für die Sicherheit ist die lokale Kultur: Die meisten Tibeter sind gläubige Buddhisten, und ihr tägliches Verhalten wird stark von religiösen Lehren beeinflusst, die Respekt, Mitgefühl und Gewaltlosigkeit betonen. Positive Interaktionen mit der lokalen Bevölkerung und Respekt vor kulturellen Bräuchen führen in der Regel zu herzlicher Gastfreundschaft und einer einladenden Atmosphäre für Reisende.

Die Hochlandstraßen in Tibet sind generell in gutem Zustand. Die wichtigsten Touristenrouten – wie von Lhasa nach Shigatse, zum Everest Base Camp und in die Ngari-Region – werden typischerweise mit von Reisebüros organisierten Charterfahrzeugen befahren, was ein hohes Maß an Sicherheit gewährleistet. Indem Sie Verkehrsregeln befolgen, Vorschriften an Sehenswürdigkeiten respektieren und Reiserouten vernünftig planen, können deutsche Touristen eine sichere und unvergessliche Reise durch Tibet genießen.

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